Filmarchiv
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Unser Filmarchiv umfasst eine Auswahl besonders erfolgreicher Kurzfilme, die seit 2006 im Rahmen des internationalen Kurzfilmfestivals look&roll gezeigt wurden. Die Filme sind thematisch nach unterschiedlichen Formen von Behinderungen geordnet, um die Recherche zu erleichtern – ohne dabei einen abschliessenden Anspruch zu erheben. Wir würdigen die Vielfalt aller Behinderungsformen mitsamt ihren Intersektionen.

Unsere Filme laden zur Kollaboration ein – durch Veranstaltungen wie Kurzfilmabende, Podiumsdiskussionen oder Workshops, die sich Themen rund um Behinderungen, chronischen Krankheiten und Neurodivergenz widmen. So tragen wir gemeinsam dazu bei, Vorurteile abzubauen sowie neue Perspektiven zu eröffnen.

Mehr Infos: LOOK&ROLL unterwegs

Hand mit augestrecktem Finger

Hinweis

look&roll ist kein Filmverleih und kann die Filme nicht für externe Veranstaltungen Dritter zur Verfügung stellen.

Filme

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«213 Things About Me» von Richard Butchins, Grossbritannien 2015

213 Things About Me

Neurodivergenz / Mentale Gesundheit

«237 de Ani» von Ioana Mischie, Rumänien / Frankreich 2015

237 de ani

Mobilitätsbehinderungen

Weitere Themen

«27 Thoughts About My Father» von Mike Hoolboom, Kanada 2018

27 Thoughts about my Father

Alter

«A Deaf Person’s Guide to the Sound Sensitive» von James Banks, Grossbritannien 2004

A Deaf Person’s Guide to the Sound Sensitive

Hörbehinderungen

«Aglaée» von Rudi Rosenberg, Frankreich 2010

Aglaée

Mobilitätsbehinderungen

«Aldrig för sent» von Åse Fougner, Schweden 2012

Aldrig för sent – Gympagrupp 90+

Alter

Alien

Neurodivergenz / Mentale Gesundheit

«Alive» von Jimmy Olsson, Schweden 2020

Alive

Mobilitätsbehinderungen

«Alles is gezegd» von Anne-Marieke Graafmans, Niederlande 2014

Alles is gezegd

Alter

Mobilitätsbehinderungen

Sprechstörungen

«Als het zo is» von Kay Greidanus / Steef de Bot, Niederlande 2016

Als het zo is

Mobilitätsbehinderungen

Weitere Themen

«Als ik in de spiegel kijk» von Saskia Gubbels, Niederlande 2012

Als ik in de spiegel kijk

Weitere Themen

«Amour bègue» von Jan Czarlewski, Schweiz 2012

Amour bègue

Sprechstörungen

Informationen in leichter Sprache

Was ist look&roll?

look&roll ist ein Kurzfilmfestival.

Das Festival ist international.

Es findet alle zwei Jahre in Basel statt.

Worum geht es beim Festival?

Wir zeigen kurze Filme.
 Die Filme handeln vom Leben mit:

  • Behinderungen
  • chronischen Krankheiten
  • Neurodivergenz

Neurodivergenz bedeutet: Das Gehirn von manchen Menschen funktioniert anders als bei vielen anderen.
Das ist keine Krankheit.
 Es ist eine natürliche Vielfalt von Menschen.
Zum Beispiel gehören dazu Menschen mit:

  • ADHS
  • Autismus
  • Legasthenie

Ist das Festival zugänglich?

Ja. Alle Filmvorführungen sind barrierefrei.

  • Es gibt Audiodeskription.
 Audiodeskription bedeutet: Eine Stimme beschreibt, was im Film zu sehen ist.
  • Es gibt Untertitel mit Beschreibungen von Geräuschen.
  • Es gibt eine induktive Höranlage für Menschen mit Hörgeräten.
  • Es gibt eine Übersetzung in Gebärdensprache während Ansprachen.
  • Der Kinosaal ist rollstuhlgängig.
  • Es gibt Plätze für Rollstühle.
  • Es gibt einen Lift.
  • Es gibt Liegemöglichkeiten.
  • Es gibt einen Ruheraum.

Was ist das Ziel des Festivals?

Wir möchten Geschichten rund um Behinderungen zeigen, die selten erzählt werden.

Wir möchten Filme gemeinsam erleben.

Menschen mit und ohne Behinderungen sollen sich begegnen.

Was ist look&roll unterwegs?

Nach dem Festival zeigen wir unsere Filme auch an anderen Orten. So erreichen wir Menschen, die nicht am Festival teilnehmen können.

Wir organisieren unterschiedliche Veranstaltungen:

  • Gespräche
  • Workshops
  • Kurzfilmabende

Wie kann ich look&roll kontaktieren?

Du kannst uns gerne mit einer E-Mail kontaktieren.
Unsere E-Mail-Adresse ist: info@lookandroll.ch

Mitmachen

look&roll freut sich, wenn Menschen mitmachen möchten.

Du kannst dich bei look&roll melden, wenn du:

  • mitarbeiten möchtest
  • Ideen hast
  • oder unsere Arbeit unterstützen willst.

Besonders wichtig für uns ist:

Menschen mit Behinderungen und Menschen mit chronischen Krankheiten sollen mitarbeiten können.

Wir freuen uns über jede Nachricht!

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