Filmarchiv
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Unser Filmarchiv umfasst eine Auswahl besonders erfolgreicher Kurzfilme, die seit 2006 im Rahmen des internationalen Kurzfilmfestivals look&roll gezeigt wurden. Die Filme sind thematisch nach unterschiedlichen Formen von Behinderungen geordnet, um die Recherche zu erleichtern – ohne dabei einen abschliessenden Anspruch zu erheben. Wir würdigen die Vielfalt aller Behinderungsformen mitsamt ihren Intersektionen.

Unsere Filme laden zur Kollaboration ein – durch Veranstaltungen wie Kurzfilmabende, Podiumsdiskussionen oder Workshops, die sich Themen rund um Behinderungen, chronischen Krankheiten und Neurodivergenz widmen. So tragen wir gemeinsam dazu bei, Vorurteile abzubauen sowie neue Perspektiven zu eröffnen.

Mehr Infos: LOOK&ROLL unterwegs

Hand mit augestrecktem Finger

Hinweis

look&roll ist kein Filmverleih und kann die Filme nicht für externe Veranstaltungen Dritter zur Verfügung stellen.

Filme

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«Jamey’s gevecht» von Denise Janzée, Niederlande 2013

Jamey’s gevecht

Sprechstörungen

«Joining the Dots» von Pablo Romero Fresco, Grossbritannien 2012

Joining the Dots

Alter

Sehbehinderungen

«Just as I Remember» von Andrew Moir, Kanada 2012

Just as I Remember

Alter

Mobilitätsbehinderungen

Just Jools

Mobilitätsbehinderungen

Chronische Krankheiten

«Koala» von Daniel Remón, Spanien 2012

Koala

Lernbehinderungen

Weitere Themen

«Körpergedächtnis» von Kathia Scholz, Deutschland 2004

Körpergedächtnis

Mobilitätsbehinderungen

«Kui ma olin kosmonaut» von Katre Haav, Estland / Deutschland 2013

Kui ma olin kosmonaut

Neurodivergenz / Mentale Gesundheit

«Kys min Bror» von Rasmus Kloster Bro, Dänemark 2010

Kys min Bror

Mobilitätsbehinderungen

«La acampada» von Afioco Gnecco / Enrique Cervantes, Spanien 2022

La acampada

Neurodivergenz / Mentale Gesundheit

«La distancia del tiempo» von Carlos Ormeño Palma, Peru 2021

La distancia del tiempo

Weitere Themen

«L’année du robot» von Yves Gellie, Frankreich 2019

L’année du robot

Alter

Lernbehinderungen

«Láthatatlanul» von Áron Szentpéteri, Ungarn 2017

Láthatatlanul

Sehbehinderungen

Informationen in leichter Sprache

Was ist look&roll?

look&roll ist ein Kurzfilmfestival.

Das Festival ist international.

Es findet alle zwei Jahre in Basel statt.

Worum geht es beim Festival?

Wir zeigen kurze Filme.
 Die Filme handeln vom Leben mit:

  • Behinderungen
  • chronischen Krankheiten
  • Neurodivergenz

Neurodivergenz bedeutet: Das Gehirn von manchen Menschen funktioniert anders als bei vielen anderen.
Das ist keine Krankheit.
 Es ist eine natürliche Vielfalt von Menschen.
Zum Beispiel gehören dazu Menschen mit:

  • ADHS
  • Autismus
  • Legasthenie

Ist das Festival zugänglich?

Ja. Alle Filmvorführungen sind barrierefrei.

  • Es gibt Audiodeskription.
 Audiodeskription bedeutet: Eine Stimme beschreibt, was im Film zu sehen ist.
  • Es gibt Untertitel mit Beschreibungen von Geräuschen.
  • Es gibt eine induktive Höranlage für Menschen mit Hörgeräten.
  • Es gibt eine Übersetzung in Gebärdensprache während Ansprachen.
  • Der Kinosaal ist rollstuhlgängig.
  • Es gibt Plätze für Rollstühle.
  • Es gibt einen Lift.
  • Es gibt Liegemöglichkeiten.
  • Es gibt einen Ruheraum.

Was ist das Ziel des Festivals?

Wir möchten Geschichten rund um Behinderungen zeigen, die selten erzählt werden.

Wir möchten Filme gemeinsam erleben.

Menschen mit und ohne Behinderungen sollen sich begegnen.

Was ist look&roll unterwegs?

Nach dem Festival zeigen wir unsere Filme auch an anderen Orten. So erreichen wir Menschen, die nicht am Festival teilnehmen können.

Wir organisieren unterschiedliche Veranstaltungen:

  • Gespräche
  • Workshops
  • Kurzfilmabende

Wie kann ich look&roll kontaktieren?

Du kannst uns gerne mit einer E-Mail kontaktieren.
Unsere E-Mail-Adresse ist: info@lookandroll.ch

Mitmachen

look&roll freut sich, wenn Menschen mitmachen möchten.

Du kannst dich bei look&roll melden, wenn du:

  • mitarbeiten möchtest
  • Ideen hast
  • oder unsere Arbeit unterstützen willst.

Besonders wichtig für uns ist:

Menschen mit Behinderungen und Menschen mit chronischen Krankheiten sollen mitarbeiten können.

Wir freuen uns über jede Nachricht!

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