Filmarchiv
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Unser Filmarchiv umfasst eine Auswahl besonders erfolgreicher Kurzfilme, die seit 2006 im Rahmen des internationalen Kurzfilmfestivals look&roll gezeigt wurden. Die Filme sind thematisch nach unterschiedlichen Formen von Behinderungen geordnet, um die Recherche zu erleichtern – ohne dabei einen abschliessenden Anspruch zu erheben. Wir würdigen die Vielfalt aller Behinderungsformen mitsamt ihren Intersektionen.

Unsere Filme laden zur Kollaboration ein – durch Veranstaltungen wie Kurzfilmabende, Podiumsdiskussionen oder Workshops, die sich Themen rund um Behinderungen, chronischen Krankheiten und Neurodivergenz widmen. So tragen wir gemeinsam dazu bei, Vorurteile abzubauen sowie neue Perspektiven zu eröffnen.

Mehr Infos: LOOK&ROLL unterwegs

Hand mit augestrecktem Finger

Hinweis

look&roll ist kein Filmverleih und kann die Filme nicht für externe Veranstaltungen Dritter zur Verfügung stellen.

Filme

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«Sollten Behinderte Bioeier kaufen» von Nikolaus Müller, Deutschland 2018

Sollten Behinderte Bioeier kaufen?

Lernbehinderungen

«StopGap in Stop Motion» von Stephen Featherstone, Grossbritannien 2017

Stopgap in Stop Motion

Lernbehinderungen

Mobilitätsbehinderungen

«Stutterer» von Benjamin Cleary, Grossbritannien / Ireland 2015

Stutterer

Sprechstörungen

«Sunny Boy» von Jane Gull, England 2011

Sunny Boy

Weitere Themen

«Thea» von Halvor Nitteberg, Norwegen 2016

Thea

Weitere Themen

«The Battle» von Sophie Hexter / Poppy Walker, Neuseeland 2015

The Battle

Lernbehinderungen

Sprechstörungen

«The Caregiver» von Ruthy Pribar, Israel 2017

The Caregiver

Alter

«The Day We Danced on the Moon» von Tristan Daws, Deutschland 2011

The Day We Danced on the Moon

Neurodivergenz / Mentale Gesundheit

«The End» von Ted Evans, Grossbritannien 2011

The End

Hörbehinderungen

«The Globe Collector» von Summer DeRoche, Australien 2012

The Globe Collector

Neurodivergenz / Mentale Gesundheit

«The Interviewer» von Genevieve Clay-Smith / Robin Bryan, Australien 2012

The Interviewer

Lernbehinderungen

«The Men of Atalissa» von Kassie Bracken, USA 2014

The Men of Atalissa

Alter

Lernbehinderungen

Weitere Themen

Informationen in leichter Sprache

Was ist look&roll?

look&roll ist ein Kurzfilmfestival.

Das Festival ist international.

Es findet alle zwei Jahre in Basel statt.

Worum geht es beim Festival?

Wir zeigen kurze Filme.
 Die Filme handeln vom Leben mit:

  • Behinderungen
  • chronischen Krankheiten
  • Neurodivergenz

Neurodivergenz bedeutet: Das Gehirn von manchen Menschen funktioniert anders als bei vielen anderen.
Das ist keine Krankheit.
 Es ist eine natürliche Vielfalt von Menschen.
Zum Beispiel gehören dazu Menschen mit:

  • ADHS
  • Autismus
  • Legasthenie

Ist das Festival zugänglich?

Ja. Alle Filmvorführungen sind barrierefrei.

  • Es gibt Audiodeskription.
 Audiodeskription bedeutet: Eine Stimme beschreibt, was im Film zu sehen ist.
  • Es gibt Untertitel mit Beschreibungen von Geräuschen.
  • Es gibt eine induktive Höranlage für Menschen mit Hörgeräten.
  • Es gibt eine Übersetzung in Gebärdensprache während Ansprachen.
  • Der Kinosaal ist rollstuhlgängig.
  • Es gibt Plätze für Rollstühle.
  • Es gibt einen Lift.
  • Es gibt Liegemöglichkeiten.
  • Es gibt einen Ruheraum.

Was ist das Ziel des Festivals?

Wir möchten Geschichten rund um Behinderungen zeigen, die selten erzählt werden.

Wir möchten Filme gemeinsam erleben.

Menschen mit und ohne Behinderungen sollen sich begegnen.

Was ist look&roll unterwegs?

Nach dem Festival zeigen wir unsere Filme auch an anderen Orten. So erreichen wir Menschen, die nicht am Festival teilnehmen können.

Wir organisieren unterschiedliche Veranstaltungen:

  • Gespräche
  • Workshops
  • Kurzfilmabende

Wie kann ich look&roll kontaktieren?

Du kannst uns gerne mit einer E-Mail kontaktieren.
Unsere E-Mail-Adresse ist: info@lookandroll.ch

Mitmachen

look&roll freut sich, wenn Menschen mitmachen möchten.

Du kannst dich bei look&roll melden, wenn du:

  • mitarbeiten möchtest
  • Ideen hast
  • oder unsere Arbeit unterstützen willst.

Besonders wichtig für uns ist:

Menschen mit Behinderungen und Menschen mit chronischen Krankheiten sollen mitarbeiten können.

Wir freuen uns über jede Nachricht!

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